gefiltertes wasser für den sport

Was sind die Bestandteile eines Wasserfilters und welche Arten gibt es?

Ist das Wasser gut genug?


Das Wasser ist in den meisten deutschsprachigen Regionen eigentlich sehr gut geeignet zum trinken. Möchte man aber mehr auf seine Gesundheit achten bei der Wasserzufuhr, so kann man mit einer geringen Investitionen, einen Wasserfilter kaufen. Besonders Kalk ist im Leitungswasser immer zu finden. Mal ein wenig, doch manchmal auch überdurchschnittlich viel. Weitaus problematischer wird es, wenn sich Stoffe und Bakterien im Leitungswasser befinden, die dem Körper schaden. Preisliche Unterschiede gibt es auf jeden Fall, umso wichtiger ist es, dass man auf einige Eigenschaften und Bedürfnisse achtet. Denn jede Art eines Wasserfilters hat Vorteile und Nachteile.

Was sind die Bestandteile eines Wasserfilters und welche gibt es?

Zum einen gibt es die Möglichkeit, dass man den Wasserfilter direkt am Wasserhahn befestigt. Die andere Möglichkeit ist, dass das Leitungswasser in einen Behälter mit einem Wasserfilter eingefüllt wird. Die Möglichkeiten und somit auch Unterschiede sind aber dankbar groß.
Im Wasserfilter Test schneiden handelsübliche sogenannte Tischkannenfilter nicht besonders gut ab. Zwar sind die Anschaffungskosten gering, jedoch gibt es laufende Kosten, denn nach einer gewissen Zeit müssen die Kartuschen getauscht werden. Während die erste Anschaffung bei in etwa 15-50 Euro liegt, Sind die Kartuschen für den Tausch bei etwa 3-15 Euro. Das größere Problem aber ist, dass solche Filter oft einfach nur aus Aktivkohlegranulat bestehen. Dies filtert das Wasser aber so gering, dass viele Schadstoffe bestehen bleiben.

Besser geeignet sind hier Aktivkohle-Blockfilter, oder das System der Umkehrosmose.
Ein Aktivkohle-Blockfilter Hat den Vorteil, dass der Filter nur alle sechs Monate getauscht werden muss und viele Schadstoffe aufgehalten werden. Kalk bleibt bei dieser Methode jedoch trotzdem bestehen. Die Kosten sind hier etwas höher mit einer Spanne von 100-300 Euro. Beim Wechsel des Filters, fallen Kosten in Höhe von 50-100 Euro an. Das System der Umkehrosmose filtert das Wasser am besten. Schadstoffen und dem Kalk wird hier kein Platz geboten. Hier ist aber wiederum das Problem, dass Mineralien entzogen werden und hinterher wieder beigefügt werden müssen. Außerdem ist die Wasserverschwendung ein großes Thema. Denn bei diesem System braucht man für 1 Liter „fertiges“ Wasser, zwischen 3 und zehn Litern. Möchte man sich dieses System für zu Hause anschaffen, so muss man 250-2500 Euro dafür ausgeben.

Fazit bezüglich Wasserfilter:


Es ist nicht ganz einfach, den perfekten Wasserfilter zu finden. Besonders, Weil jede Methode seine Vorteile, aber auch seine Nachteile hat. Jede und jeder muss für sich selbst entscheiden, was sehr wichtig ist und welche Eigenschaften auf der Strecke liegen bleiben können. Wie schon zuvor genannt, sind die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Wasserfiltern sehr groß. Man kann aber aber nur dazu raten, dass man sein Wasser zuerst testet, bevor man eine Investitionen in einen Wasserfilter steckt. Denn manchmal ist ein Wasserfilter, aufgrund der guten Qualität des Leitungswassers, nicht notwendig.