Was ist eine Gelenkarmmarkise und welche Vorteile bringt diese mit sich?

Der Sommer kommt so langsam und viele Leute sitzen wieder draußen im Garten auf der Terasse. Damit beim Essen oder gemütlichen Kaffeetrinken die Sonne nicht blendet, gibt es Markisen, die quasi wie ein ein Sonnenschutz funktionieren. Es gibt verschiedene Arten von Markisen für verschiedene Zwecke, die bekanntesten Arten sind die Gelenkarmmarkise, Kasseten- und Halbkasettenmarkisen, Seitenmarkisen, Senkrechtmarkisen oder auch Fallarmmarkisen, welche oft bei hohen Gebäude wie Schulen genutzt werden. Auch gibt es spezielle Markisen für Wohnmobile, die Gelenkarmmarkise wird meist für die Terasse genutzt. Markisen gibt es in unterschiedlichen Größen und Farben, außerdem teils mit Motor und Fernbedienung teils klassisch mit Kurbel. Auf die zuvor genannte Gelenkarmmarkise wird im Folgenden genauer eingegangen.

Gelenkarmmarkisen werden auch Terassenmarkisen genannt und sind sehr üblich für Terassen. Der gängige Sonnenschutz ist beliebt, da er hochwertig und pfegeleicht sowie lange haltbar ist.

Vorteile von Gelenkarmmarkisen sind unter anderem, dass sie sowohl für den Terasse als auch für den Balkon geeignet sind. Sie gehen bis zu sieben Meter in der Breite und werden von den Herstellern oft maßgenau gefertigt. Sie bieten guten Sonnschutz, wenn man Zeit draußen auf Balkon oder Terasse verbringen will und halten auch sehr lange dank der hohen Qualität. Bei der Herstellung werden hochwertige Materialien verwendet und durch die Gelenkarme kann die Markise im Vergleich zu fest installiertes Sonnenschirmen ganz flexibel ein und ausgefahren werden. Man kann sie als Handkurbelvariante oder auch mit Motor und Fernbedienung erwerben, oft sind auch zusätzliche Zubehörteile wie Windsensoren oder Lichtsteuerung inklusive. Auch als Smarthome Produkte mit möglicher Steuerung über das Smartphone sind die Markisen erhältlicht. 

Um eine hohe Stabilität und lange Lebensdauer zu gewährleisten, verwenden Herstelller hochwertige Materialien in der Produktion. Sie werden aus extrudierten Aluminiumkonstruktionen gefertigt und erhalten eine zusätzliche Pulverbeschichtung, welche das Gestellt robuster und stabiler macht. Oft sind die Arme mit Federn und Flyerketten ausgestattet und die Neigungswinkel einstellbar. Der Stoff wird beim Ein- und Ausfahren auf eine Tuchwelle gewickelt, die Halterungen sind aus massivem Stahl. Viele Markisen sind mit zusätzlichen Stützbalken ausgestattet, was weitere Stabilität bringt und die Lebensdauer der Markise meist erhöht. Das Markisentuch, welches auf einer stabilen Rolle aufgewickelt wird, wird durch die robusten Gelenkarme gespannt und gehalten. Im Gegensatz zu Halbkassetten- oder Kassettenmarkisen ist bei dieser Variante das Markisentuch ungeschützt, weshalb es sich anbietet, eine Schutzdach bei der Anschaffung mit zu erwerben. Damit wird der Stoff geschützt vor Witterung und anderen Schmutz. 

Optimale Beschattung

Je nach Sonneneinstrahlung lässt sich der Neigungswinkel der Gelenkarme so verändern, dass eine optimale Beschattung gewährleistet ist. Je nach Art der Montage ist der einstellbare Neigungswinkel verschieden, grundsätzlich reichen diese aber von fünf bis 70 Grad.

Stoffe

Die Auswahl an Markisenstoffen ist riesig, es gibt viele verschiedene Farben und Designs. Stoffe aus Acryl sind empfehlenswert, da diese eine sehr hochwertige Verarbeitung aufweisen und mit Teflon beschichtet sind. Bei vielen Herstellern lässt sich nach der Treffen der Auswahl die Gelenkarmmarkise inklusive Montage kaufen.