Was Sie über Nootropics und Smart Drugs wissen müssen

Supplements sind nicht erst seit gestern ein sehr heißes Thema in der Welt der Gesundheit und Fitness. Ob es um Muskelaufbau, Kraftzuwachs, Immunitätssteigerung oder sogar Stressabbau geht, es gibt ein Nahrungsergänzungsmittel da draußen, das angeblich helfen soll. Eine interessante Gruppe von Ergänzungsmitteln, die in letzter Zeit aufgetaucht ist, besteht aus Substanzen, die Ihre Gehirnfunktion verbessern. Wir alle kennen das mächtige Koffein und die Auswirkungen, die es auf unsere Konzentration, Aufmerksamkeit und Produktivität zu haben scheint. Forscher haben nun jedoch herausgefunden, dass viele andere Substanzen tiefgreifende, positive Auswirkungen auf unsere Kognition zu haben scheinen.

Nootropics und Smart Drugs haben den Markt in den letzten Jahren im Sturm erobert, besonders in der stressigen Welt der Wirtschaft und Finanzen. Führungskräfte „biohacken“ sich ihren Weg zu mehr Produktivität und Effizienz durch den Einsatz dieser smart Drugs. Diese Substanzen beginnen nun immer mehr, ihren Weg in den Mainstream zu finden, vor allem in der Gesundheits- und Fitnessindustrie. Wer würfe sich nicht gern im Fitnessstudio oder während des Cardiotrainings konzentrierter und produktiver fühlen? Viele Nootropika behaupten, dass sie eine bessere Konzentration und Klarheit als Koffein bieten, aber ohne die Nervosität und den Absturz, die normalerweise folgen. Das ist der Grund, warum Unternehmen Nootropika als das nächste große Ding im Bereich Pre-Workout und Supplements im Allgemeinen ansehen. Angesichts ihres unvermeidlichen Anstiegs in der Popularität wäre es also am besten, wenn Sie sich mit der Wissenschaft hinter den Nootropika vertraut machen und wissen, wie sie für Sie hilfreich sein können. Hier erfahren Sie es!

Wie Nootropika helfen

Nootropika wirken auf das Gehirn und verbessern die kognitiven Fähigkeiten auf verschiedene Weise. Sie können synthetisch (vom Menschen hergestellt) sein oder natürlich in bestimmten Pflanzen vorkommen, aus denen wir sie extrahieren können. Nach der Einnahme werden diese Substanzen durch den Darm absorbiert und gelangen in den Blutkreislauf, wo sie zum Gehirn transportiert werden. Aufgrund ihrer sehr geringen Masse können sie die Blut-Hirn-Schranke passieren und direkt auf das Gehirn einwirken.

Es gibt mehrere Wege, über die Nootropika wirken können, und jede Art scheint verschiedene zu aktivieren/deaktivieren. Ein Hauptwirkungsbereich von Nootropika liegt jedoch in der Veränderung der Freisetzung und/oder Aufnahme von Neurotransmittern im Gehirn. Neurotransmitter fungieren als Botenstoffe und Verbindungselemente zwischen verschiedenen Neuronen und Hirnarealen. Zusätzlich haben diese Neurotransmitter einen Einfluss auf die Gedächtnisbildung, verschiedene Körper-Funktion, die Reaktionszeit und sogar die Persönlichkeit. Wenn Sie also Nootropika einnehmen, erhöhen Sie im Wesentlichen die Anzahl der Neurotransmitter, die für die Ausführung dieser wichtigen Gehirnfunktionen zur Verfügung stehen.

Zusätzlich wirken bestimmte Nootropika, indem sie den Blutfluss zum Gehirn erhöhen. Das Gehirn benötigt zu jeder Zeit mehr als 15-20% des Blutflusses, was es zum energieaufwendigsten Organ des Körpers macht. Studien haben gezeigt, dass die Hirndurchblutung eng mit der Gehirnfunktion verbunden ist, sodass mehr Blutfluss zum Gehirn normalerweise eine erhöhte Gehirnaktivität bedeutet. Die verbesserte Durchblutung, die Nootropika bieten, verbessert auch die Kognition. Kombiniert man dies mit der Modulation von Neurotransmittern, so verdoppelt sich der Effekt, den diese Nootropika auf die Gehirnfunktion haben können.

Rezeptidee: Veganer Obstkuchen

Die Grundlage vieler veganer Kuchen aus der Backstube ist zumeist ein lockerer Hefe- oder ein zart zubereiteter Mürbeteig. Diese ist natürlich ohne Eier und ohne Milch. Es gibt hierzu viele spannende Rezepte, die viele Hausfrauen gerne ausprobieren können.

Kuchen

Der Klassische Apfelkuchen ist zumeist sehr tierlieb und mit extra knusprigen Streuseln aus Zimt versehen sowie mit einem süßen Fruchtkompott. Aber gerade Apfelluchen ist ein guter Beweis dafür, dass er auch ohne Eier, Butter und Kuhmilch gelingen kann.
Ein winterlicher Cranberry Pie geht ebenfalls vegan.
Die Cranberries einkochen hat sich vor allem für Liebhaber der Früchte schon immer gelohnt, vor allem, wenn diese anschließend den großen Auftritt im süßen Cranberry Pie haben. Wenn auch der amerikanische Klassiker unter den Kuchen bei uns noch nicht bekannt ist, sollte dieser eine Chance bekommen. Der Mürbeteig und die süße fruchtige Komponente zaubern nach jedem Bissen ein Lächeln in das Gesicht. Der Teig wird vegan zubereitet.
Auch ein Rührkuchen mit Himbeeren geht auf vegane Weise. Dieser wird einfach zusammengerührt und wird jeden Fruchtliebhaber in seinen Bann ziehen. Dieser Fruchtkuchen kann gerne mit einer leckeren Pflanzenmilch zubereitet werden.

Wie entstehen vegane Kuchen ohne Butter, Eicher und Milch?

Es ist viel einfacher veganen Kuchen zu backen, als viele Menschen denken. Dieser ist zugleich den meisten Fällen weder zeitaufwendiger noch teurer als herkömmlicher Kuchen.
Die Milch kann einfach durch pflanzliche Milch, wie Mandel-, Soja-oder Hafermilch ersetzt werden. Statt Butter wird meistens vegane Margarine benutzt.

Viele Hausfrauen fragen sich, wie Eier n einem veganen Kuchen ersetzt werden Bei den Eiern wird es schwierig, aber hier gibt es einfache Lösungen. Leinsamen, Apfelmus und zerquetschte Bananen können sehr gut als Ersatz für Hühnereier verwendet werden. Dies mag zuerst ein wenig merkwürdig klingen, aber es funktioniert sehr gut. Zerdrückte Banane eignen sich sehr gut für vegane Muffins, Kekse und Brownies. Je nach Rezept wird hierzu eine halbe Tasse der zerdrückten Banane verwendet. Es ist hierbei sehr wichtig, dass die Banane reif ist.
Gemahlene Leinsamen, welche in Wasser aufgeweicht werden, sind ebenfalls ein sehr guter und einfacher Ersatz für Eier. Hierzu können ganze Leinsamen in einem Mixer gemahlen werden., Gern kann hier gleich eine größere Menge hergestellt werden, sodass stets welche auf Vorrat zum Backen vorhanden sind. Leinsamen können gut für Brownies, vegane Kekse, Kuchen, vegane Pfannkuchen sowie für einen Linsenbraten verwendet werden. Um das Ei zu ersetzen, wird einfach ein Esslöffel gemahlene Leinsamen mit drei Esslöffel warmen Wasser verrührt. Hierbei müssen die Leinsamen gut umgerührt werden und fünf Minuten aufquellen. Diese Mischung wird auch als „Flax Egg“ bezeichnet.
Auch ungesüßtes Apfelmus kann ebenfalls sehr gut für veganes Backen verwendet werden. Hierfür wird eine Viertel Tasse Apfelmus verwendet, um das Ei ersetzen zu können. Vor allem vegane Brownies werden durch das Apfelmus besonders saftig.
Chia Samen haben beim veganen Backen den gleichen Effekt wie Leinsamen. Hierzu kann das gleiche Mengenverhältnis wie auch beim Leinsamen verwendet werden.
Kürbispüree ist in herbstlichen Backwaren in Zusammenhang mit Muskat und Zimt sehr lecker. Hier kann eine Viertel Tasse verwendet werden, um ein Hühnerei zu ersetzen.

Osmoseanlage = bessere Wasserqualität?

Um diese Frage beantworten zu können, muss man zuerst folgende Frage klären: Was ist eine Osmoseanlage

Eine Osmoseanlage ist eine Reinigungsanlage, die eine sogenannte Osmosemembran enthält. Durch diese wird das zu reinigende Wasser gepresst, wobei alle Partikel, die größer als 0,0001 mm größer sind, heraugefiltert werden. Das bedeutet, dass alle bekanten Bakterien und Viren aus dem Wasser entsorgt werden. Der gesammelte Schmutz wird in einem separaten Tank versammelt und anschließend entsorgt. Ein Problem dabei ist die Tatsache, dass auch Mineralien aus dem gefilterten Wasser entfernt werden. Außerdem löst sich auch ein Teil der atmosphärischen Luft in dem gefilterten Wasser auf, wodurch sich das Wasser einen säuerlichen Beigeschmack bekommt. Darüber hinaus können Patikel aus dem Filter der Osmoseanlage ins Wasser gelangen. Doch dieser Mangel lässt sich beheben, wenn man eine Anlage ohne eigenen Tank kauft und die ersten 300-400 ml sauberes Wasser nicht konsumiert.

Leitungswasser Osmoseanlage

Ist die Qualität des Wassers nun besser oder schlechter als vor der Reinigung? Diejenigen Personen, die die Frage mit „Ja“ beantworten, weisen darauf hin, dass das mit Osmoseanlage gereinigte Wasser absolut sauber ist. Daher kann man damit jegliches Wasser reinigen, weil sie ja jede Verschmutzung beseitigt. Die Verfechter der gegenteiligen Meinung betonen, dass das Wasser keine Mineralien enthält und dass die Qualität des Wassers durch Entmineralisierung verschlechtert wird. Daher läuft die Frage darauf hinaus, ob das Fehlen der Mineralien als Verschlechterung der Qualität zu werten ist oder nicht. Studien zu diesem Thema belegen, dass der Mensch einen Großteil der Mineralien mit Essen und Obst sowie Gemüse konsumiert. Außerdem kann der zu große Konsum von Mineralwasser zu Störungen im Verdauungsystem des Organismus führen. Daher kann die Entfernung von Mineralien nicht als Verschlechterung der Qualität gelten. Und der säuerliche Geschmack lässt sich durch Geschmackszusätze neutralisieren.

Was ist noch wichtig zu erwähnen? Manchmal wird den Osmoseanlagen vorgeworfen, dass sie das gefilterte Wasser auch entvitalisieren und somit doch verschlechtern würden. Mit Entvitalisierung ist dabei die Fähigkeit des Wassers, den Konsumenten munter und spritzig zu machen, gemeint. Allerdings lässt sich das gefilterte Wasser revitalisieren. Dafür muss man es aufwirbeln, weil das Aufwirbeln die Moleküle in diejnige Bewegung setzt, die das Wasser erfrischend wirken lässt. Daher ist auch dieser Vorwurf eigentlich unbegründet. Darum ist die Wirkung der Osmoseanlage als qualitätsverbessernd zu bezeichnend. Als ernshafter Mangel ist nur das Absondern der Kunststoffpartikel zu betrachten. Aber auch dieser Mangel ist nicht fatal, weil die Partikel nur in die ersten 300-400 ml abgesondert werden. Außerdem kann der Käufer diese Gefahr minimieren, indem er eine Osmoseanlage kauft, in der alle Details nur aus Polyethylen oder Polypropylen bestehen. Das liegt daran, dass diese Kunststoffe als gesundheitlich unbedenklich gelten. Daher wird es zu keiner Verschlechterung des Wassers kommen, selbst wenn ein Paar Partikel davon ins Wasser gelangen.

Daher ist die im Titel gestellte Frage folgenderweise zu beantworten: Ja , die Osmoseanlage verbessert die Qualität des Wassers, wenn es eine Anlage ohne Tank ist. Außerde muss es eine Anlage sein, bei der alle wesentlichen Bestandteile aus Polyethylen oder Polypropyen bestehen.