Panel PCs in der Industrie

Die Industrie entwickelt sich immer weiter. Entsprechend muss sich auch die Technik darum bemühen in Schritt zu bleiben. Heutzutage ist alles auf Effizienz ausgelegt. Maschinen erledigen einen Großteil der Arbeiten. Doch damit alles funktioniert, braucht es genauso verlässliche Maschinen mit Programm. Ein gutes Beispiel hierfür wäre der Panel PC. Er unterscheidet sich in einigen Punkten von einem normal Computer. Beispielsweise in der Bedienung. Wie genau der PC benutzt wird, welche Typen es gibt und was es sonst noch zu wissen gibt, soll der folgende Artikel zeigen.

Was ist ein Panel-PC?
Hinter dem Begriff Panel-PC versteckt sich ein Industrie Computer, auch IPC abgekürzt, der speziell für dem Alltag im industriellen Umfeld verwendet wird. In Sachen Optik gibt es sehr große Gemeinsamkeiten zu den herkömmlichen Modellen. Allerdings wurden hier mehr Wert auf andere Dinge gelegt wie zum Beispiel:

-> Robustheit
-> Langlebigkeit
-> Langzeitverfügbarkeit
-> Verfügbarkeit

Punkte wie die Rechenleistung oder Leistung der Grafik treten eher in den Vordergrund, da sie für den industriellen Nutzung nur wenig helfen. Aus diesem Grund gibt es die verschiedensten Größen und Varianten zu entdecken. Dazu später etwas mehr.

Wo wird der Panel-PC verwendet?
Spannend wird es mit der Frage: Wo werden Panel-PCs eigentlich eingesetzt? Wie bereits angesprochen überwiegend in der Industrie. Nun aber ein paar Beispiele für genauere Anwendungen:

  • industrielle Bildverarbeitung
  • Prozesskontrolle
  • Prozessvisualisierung
  • Automatik & Automation
  • industrielle Kommunikation
  • Sicherheitstechnik
  • Qualitätssicherung
  • etc.

Formen vom Panel-PC
Noch nicht eingegangen wurden auf die Formen des PCs. Das Portfolio ist gewaltig. Jeder der einzelnen Varianten verfügt über seine eigenen Features und Besonderheiten. Kurz und knapp kann ausgewählt werden zwischen:

=> embedded Box PC
=> mobile Workstation
=> Industrie Tablet PC
=> Rugged Laptops / Notebook
=> DIN Rail PC

Ziemlich beliebt sind dabei die Panels mit Touchscreen. Die Bedienung erfolgt präzise mit dem Finger und aufgrund der Ausstattung darf es auch gerne mal schmutzig werden.

Welche Anforderungen braucht es?
Genauer im Detail wird es bei den Anforderungen. Was genau muss ein Panel-PC eigentlich erfüllen, um in der Industrie funktionieren zu können? Zunächst einmal braucht es ein Betriebssystem. Windows oder Linux sind hier die beiden Spitzenreiter.

Eine gute Leistungsaufnahme darf ebenso nicht fehlen. Aufgrund der speziellen Raumumgebung muss der PC kälteren Temperaturen sowie Staub und Vibrationen standhalten. Zudem legen viele Unternehmen großen wert auf eine schnelle Wartung, da sonst die Produktion stehen bleiben könnte.

Fazit
Panel-PCs gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Formen und Größen. Sie kommen mit den bekannten Betriebssystemen und eignen sich auch für die etwas schmutzigeren Orte wie in einer Industriehalle. Sie können höheren Temperaturschwankungen problemlos entgegenwirken und sind außerdem stabil, zuverlässig und leistungsfähig. Insbesondere für Firmen in der Automation oder Robotik macht die Anschaffung auf jeden Fall Sinn.

                                                       
                                    Bitte schreiben Sie einen allgemeinen Blogartikel zum Thema panel pc
                                
                            Die Industrie entwickelt sich immer weiter. Entsprechend muss sich auch die Technik darum bemühen in Schritt zu bleiben. Heutzutage ist alles auf Effizienz ausgelegt. Maschinen erledigen einen Großteil der Arbeiten. Doch damit alles funktioniert, braucht es genauso verlässliche Maschinen mit Programm. Ein gutes Beispiel hierfür wäre der Panel PC. Er unterscheidet sich in einigen Punkten von einem normal Computer. Beispielsweise in der Bedienung. Wie genau der PC benutzt wird, welche Typen es gibt und was es sonst noch zu wissen gibt, soll der folgende Artikel zeigen.


<u><i><strong>Was ist ein Panel-PC?</strong></i></u>
Hinter dem Begriff Panel-PC versteckt sich ein Industrie Computer, auch IPC abgekürzt, der speziell für dem Alltag im industriellen Umfeld verwendet wird. In Sachen Optik gibt es sehr große Gemeinsamkeiten zu den herkömmlichen Modellen. Allerdings wurden hier mehr Wert auf andere Dinge gelegt wie zum Beispiel:

<i>-> Robustheit</i>
<i>-> Langlebigkeit</i>
<i>-> Langzeitverfügbarkeit</i>
<i>-> Verfügbarkeit</i>

Punkte wie die Rechenleistung oder Leistung der Grafik treten eher in den Vordergrund, da sie für den industriellen Nutzung nur wenig helfen. Aus diesem Grund gibt es die verschiedensten Größen und Varianten zu entdecken. Dazu später etwas mehr.


<u><i><strong>Wo wird der Panel-PC verwendet?</strong></i></u>
Spannend wird es mit der Frage: Wo werden Panel-PCs eigentlich eingesetzt? Wie bereits angesprochen überwiegend in der Industrie. Nun aber ein paar Beispiele für genauere Anwendungen:

<ul>
<li>industrielle Bildverarbeitung</li>
<li>Prozesskontrolle</li>
<li>Prozessvisualisierung</li>
<li>Automatik & Automation</li>
<li>industrielle Kommunikation</li>
<li>Sicherheitstechnik</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>etc.</li>
</ul>


<u><i><strong>Formen vom Panel-PC</strong></i></u>
Noch nicht eingegangen wurden auf die Formen des PCs. Das Portfolio ist gewaltig. Jeder der einzelnen Varianten verfügt über seine eigenen Features und Besonderheiten. Kurz und knapp kann ausgewählt werden zwischen:

<i>=> embedded Box PC</i>
<i>=> mobile Workstation</i>
<i>=> Industrie Tablet PC</i>
<i>=> Rugged Laptops / Notebook</i>
<i>=> DIN Rail PC</i>

Ziemlich beliebt sind dabei die Panels mit Touchscreen. Die Bedienung erfolgt präzise mit dem Finger und aufgrund der Ausstattung darf es auch gerne mal schmutzig werden.


<u><i><strong>Welche Anforderungen braucht es?</strong></i></u>
Genauer im Detail wird es bei den Anforderungen. Was genau muss ein Panel-PC eigentlich erfüllen, um in der Industrie funktionieren zu können? Zunächst einmal braucht es ein Betriebssystem. Windows oder Linux sind hier die beiden Spitzenreiter.

Eine gute Leistungsaufnahme darf ebenso nicht fehlen. Aufgrund der speziellen Raumumgebung muss der PC kälteren Temperaturen sowie Staub und Vibrationen standhalten. Zudem legen viele Unternehmen großen wert auf eine schnelle Wartung, da sonst die Produktion stehen bleiben könnte.


<u><i><strong>Fazit</strong></i></u>
Panel-PCs gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Formen und Größen. Sie kommen mit den bekannten Betriebssystemen und eignen sich auch für die etwas schmutzigeren Orte wie in einer Industriehalle. Sie können höheren Temperaturschwankungen problemlos entgegenwirken und sind außerdem stabil, zuverlässig und leistungsfähig. Insbesondere für Firmen in der Automation oder Robotik macht die Anschaffung auf jeden Fall Sinn.

Bitte schreiben Sie einen allgemeinen Blogartikel zum Thema panel pc Die Industrie entwickelt sich immer weiter. Entsprechend muss sich auch die Technik darum bemühen in Schritt zu bleiben. Heutzutage ist alles auf Effizienz ausgelegt. Maschinen erledigen einen Großteil der Arbeiten. Doch damit alles funktioniert, braucht es genauso verlässliche Maschinen mit Programm. Ein gutes Beispiel hierfür wäre der Panel PC. Er unterscheidet sich in einigen Punkten von einem normal Computer. Beispielsweise in der Bedienung. Wie genau der PC benutzt wird, welche Typen es gibt und was es sonst noch zu wissen gibt, soll der folgende Artikel zeigen.

Was ist ein Panel-PC?
Hinter dem Begriff Panel-PC versteckt sich ein Industrie Computer, auch IPC abgekürzt, der speziell für dem Alltag im industriellen Umfeld verwendet wird. In Sachen Optik gibt es sehr große Gemeinsamkeiten zu den herkömmlichen Modellen. Allerdings wurden hier mehr Wert auf andere Dinge gelegt wie zum Beispiel:

-> Robustheit
-> Langlebigkeit
-> Langzeitverfügbarkeit
-> Verfügbarkeit

Punkte wie die Rechenleistung oder Leistung der Grafik treten eher in den Vordergrund, da sie für den industriellen Nutzung nur wenig helfen. Aus diesem Grund gibt es die verschiedensten Größen und Varianten zu entdecken. Dazu später etwas mehr.

Wo wird der Panel-PC verwendet?
Spannend wird es mit der Frage: Wo werden Panel-PCs eigentlich eingesetzt? Wie bereits angesprochen überwiegend in der Industrie. Nun aber ein paar Beispiele für genauere Anwendungen:

  • industrielle Bildverarbeitung
  • Prozesskontrolle
  • Prozessvisualisierung
  • Automatik & Automation
  • industrielle Kommunikation
  • Sicherheitstechnik
  • Qualitätssicherung
  • etc.

Formen vom Panel-PC
Noch nicht eingegangen wurden auf die Formen des PCs. Das Portfolio ist gewaltig. Jeder der einzelnen Varianten verfügt über seine eigenen Features und Besonderheiten. Kurz und knapp kann ausgewählt werden zwischen:

=> embedded Box PC
=> mobile Workstation
=> Industrie Tablet PC
=> Rugged Laptops / Notebook
=> DIN Rail PC

Ziemlich beliebt sind dabei die Panels mit Touchscreen. Die Bedienung erfolgt präzise mit dem Finger und aufgrund der Ausstattung darf es auch gerne mal schmutzig werden.

Welche Anforderungen braucht es?
Genauer im Detail wird es bei den Anforderungen. Was genau muss ein Panel-PC eigentlich erfüllen, um in der Industrie funktionieren zu können? Zunächst einmal braucht es ein Betriebssystem. Windows oder Linux sind hier die beiden Spitzenreiter.

Eine gute Leistungsaufnahme darf ebenso nicht fehlen. Aufgrund der speziellen Raumumgebung muss der PC kälteren Temperaturen sowie Staub und Vibrationen standhalten. Zudem legen viele Unternehmen großen wert auf eine schnelle Wartung, da sonst die Produktion stehen bleiben könnte.

Fazit
Panel-PCs gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Formen und Größen. Sie kommen mit den bekannten Betriebssystemen und eignen sich auch für die etwas schmutzigeren Orte wie in einer Industriehalle. Sie können höheren Temperaturschwankungen problemlos entgegenwirken und sind außerdem stabil, zuverlässig und leistungsfähig. Insbesondere für Firmen in der Automation oder Robotik macht die Anschaffung auf jeden Fall Sinn. Plagiatsprüfung

Ergebnisse der Plagiatsprüfung

Auftrag geprüft : 15.06.2021, 11:16:03 Kein Plagiatsverdacht Nach oben

  • Auftragsnummer 8754579
  • Status Abgeschlossen
  • Projekt Name PBN & Nischen Blogpost Texte
  • Kategorie Sonstiges
  • Autor alex94
  • Einstufung
  • Geschrieben 500
  • Wortanzahl 450 – 500
  • Bearbeitungszeit 5 Tage
  • Gesamtkosten 10,40 €
  • Abgegeben 15.06.2021
  • Exportzeitraum Nicht exportiert
  • Keyword-Liste
  • Keyword # Genutzt
  • panel pc 1 – 2 1
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Rezeptidee: Veganer Obstkuchen

Die Grundlage vieler veganer Kuchen aus der Backstube ist zumeist ein lockerer Hefe- oder ein zart zubereiteter Mürbeteig. Diese ist natürlich ohne Eier und ohne Milch. Es gibt hierzu viele spannende Rezepte, die viele Hausfrauen gerne ausprobieren können.

Kuchen

Der Klassische Apfelkuchen ist zumeist sehr tierlieb und mit extra knusprigen Streuseln aus Zimt versehen sowie mit einem süßen Fruchtkompott. Aber gerade Apfelluchen ist ein guter Beweis dafür, dass er auch ohne Eier, Butter und Kuhmilch gelingen kann.
Ein winterlicher Cranberry Pie geht ebenfalls vegan.
Die Cranberries einkochen hat sich vor allem für Liebhaber der Früchte schon immer gelohnt, vor allem, wenn diese anschließend den großen Auftritt im süßen Cranberry Pie haben. Wenn auch der amerikanische Klassiker unter den Kuchen bei uns noch nicht bekannt ist, sollte dieser eine Chance bekommen. Der Mürbeteig und die süße fruchtige Komponente zaubern nach jedem Bissen ein Lächeln in das Gesicht. Der Teig wird vegan zubereitet.
Auch ein Rührkuchen mit Himbeeren geht auf vegane Weise. Dieser wird einfach zusammengerührt und wird jeden Fruchtliebhaber in seinen Bann ziehen. Dieser Fruchtkuchen kann gerne mit einer leckeren Pflanzenmilch zubereitet werden.

Wie entstehen vegane Kuchen ohne Butter, Eicher und Milch?

Es ist viel einfacher veganen Kuchen zu backen, als viele Menschen denken. Dieser ist zugleich den meisten Fällen weder zeitaufwendiger noch teurer als herkömmlicher Kuchen.
Die Milch kann einfach durch pflanzliche Milch, wie Mandel-, Soja-oder Hafermilch ersetzt werden. Statt Butter wird meistens vegane Margarine benutzt.

Viele Hausfrauen fragen sich, wie Eier n einem veganen Kuchen ersetzt werden Bei den Eiern wird es schwierig, aber hier gibt es einfache Lösungen. Leinsamen, Apfelmus und zerquetschte Bananen können sehr gut als Ersatz für Hühnereier verwendet werden. Dies mag zuerst ein wenig merkwürdig klingen, aber es funktioniert sehr gut. Zerdrückte Banane eignen sich sehr gut für vegane Muffins, Kekse und Brownies. Je nach Rezept wird hierzu eine halbe Tasse der zerdrückten Banane verwendet. Es ist hierbei sehr wichtig, dass die Banane reif ist.
Gemahlene Leinsamen, welche in Wasser aufgeweicht werden, sind ebenfalls ein sehr guter und einfacher Ersatz für Eier. Hierzu können ganze Leinsamen in einem Mixer gemahlen werden., Gern kann hier gleich eine größere Menge hergestellt werden, sodass stets welche auf Vorrat zum Backen vorhanden sind. Leinsamen können gut für Brownies, vegane Kekse, Kuchen, vegane Pfannkuchen sowie für einen Linsenbraten verwendet werden. Um das Ei zu ersetzen, wird einfach ein Esslöffel gemahlene Leinsamen mit drei Esslöffel warmen Wasser verrührt. Hierbei müssen die Leinsamen gut umgerührt werden und fünf Minuten aufquellen. Diese Mischung wird auch als „Flax Egg“ bezeichnet.
Auch ungesüßtes Apfelmus kann ebenfalls sehr gut für veganes Backen verwendet werden. Hierfür wird eine Viertel Tasse Apfelmus verwendet, um das Ei ersetzen zu können. Vor allem vegane Brownies werden durch das Apfelmus besonders saftig.
Chia Samen haben beim veganen Backen den gleichen Effekt wie Leinsamen. Hierzu kann das gleiche Mengenverhältnis wie auch beim Leinsamen verwendet werden.
Kürbispüree ist in herbstlichen Backwaren in Zusammenhang mit Muskat und Zimt sehr lecker. Hier kann eine Viertel Tasse verwendet werden, um ein Hühnerei zu ersetzen.

Wie funktioniert ein TFT Bildschirm und wo kommt es zum Einsatz?

TFT steht für „Thin-Film Transistor und bedeutet Dünnschichttransistor. Jene Transistoren werden in erster Linie in den bekannten TFT Monitoren verbaut. Hierbei werden drei je Pixel verbaut. Die LCDs arbeiten ebenfalls mit der TFT Technik.

Wie funktioniert der TFT-Monitor?

TFT Monitore sind auch besser bekannt als LCD Monitore und arbeiten mit der Technik der TFT, sodass es hierbei keinen großen Unterschied gibt. Im Vergleich zu LED-Monitoren, die heute zumeist Anwendung finden, werden bei den LCD-Monitoren Leuchtstoffröhren benutzt, um die flüssigen Kristalle bestrahlen zu können und ein Bild zu zeigen. Bei den LED-Monitoren werden hingegen Leuchtdioden angewandt.
LCD bzw. TFT Monitore waren einst die ersten Flachbildschirme. Diese zeichnen sich vor allem durch eine gute Langlebigkeit und Qualität aus und haben heute zumeist eine Auflösung in Höhe 1920 x 1080 Pixel. Die Reaktionszeit ist hierbei jene Zeit, die sie benötigen, um ein Bild aufzubauen. Diese beträgt in etwa ebenso viel wie bei LED-Monitoren. Beim Blickwinkel und auch beim Kontrast hängen sie allerdings den LED-Monitoren hinterher. Dunkle Farbtöne werden von den TFT-Monitoren nicht so gut gezeigt. Trotzdem sind Sie für den herkömmlichen Gebrauch durch den geringen Preis besonders zu empfehlen.
Ob nun einen TFT- oder ein LED-Monitor genutzt werden soll, kommt auf Nutzer an. Wenn er eher nur gelegentlich am Rechner sitzt und keine großen Bildbearbeitungen ausführt, reicht ein LCD- bzw. TFT-Monitor völlig aus. Wenn nun aber länger am Rechner gesessen und eventuell gespielt wird, sollte eher einen LED-Monitor zum Einsatz kommen.
Ein Farbpixel im TFT ist heutzutage so aufgebaut, dass über beide leitende Flächen ein elektrisches Feld erzeugt werden kann –wie auch bei dem Kondensator. Hierzwischen befindet sich als das Dielektrikum ein flüssiger Kristall, welcher sich längs des elektrischen Feldes ausrichten kann. In Abhängigkeit von der Feldstärke ist die Ausrichtung ausgeprägt und damit ein Pixel hell durchgesteuert wird. Jene Elektroden sind in Abhängigkeit von der Pixel-Technik, gegenüberliegend oder auch in einer Ebene angeordnet. Bei den unbewegten Displays wird jene Fläche mit dem Impuls immer wieder aufgeladen. Im Anschluss fließt die Ladung über Zuleitungen auch wieder ab. Im gut sortierten Fachhandel können Sie ein TFT Display kaufen.

Wo kommt der TFT-Monitor zum Einsatz?

Ein TFT-Touchscreen ist ein flacher Bildschirm mit Dünnschichttransistoren, welcher eine Steuerung durch das Betasten der Oberfläche möglich macht. TFT charakterisiert in dem Fall nicht die Steuerung der Berührung, sondern jene Technik, mit welcher das Display beleuchtet wird. Die Touchscreens sind bei Tablets und auch bei Smartphones weit verbreitet. Genauso sind auch Rechner mit solchen Touchdisplays erhältlich. In vielen Smartphones verrichten auch kapazitive Touchscreens mit der TFT-Technik ihren Dienst. Jene Bildschirmart lässt sich lediglich mit dem Finger oder dem leitfähigen Stift (Touchpen) bedienen. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ist die Bedienung eines TFT-Touchscreens zumeist höher als bei einer normalen Handytastatur. Hohe Bildschirmdiagonalen bei den neuen Smartphones erlauben auch die Wiedergabe von Filmen und Musikvideos.
Der TFT-Panel ein Flachbildschirm mit flüssigen Kristallen, welcher in Monitoren am PC, Handys, Digitalkameras oder Fernsehern zur Anwendung kommt. Diese TFT-Technik ermöglicht die Steuerung der Polarisationsrichtung durch die flüssigen Kristalle. Dies gilt nicht nur für das LCD, sondern auch für den LED-Display. Sie beinhalten auch Flüssigkristalle, jedoch erfolgt die Beleuchtung hierbei durch Leuchtdioden.

Was ist eine Gelenkarmmarkise und welche Vorteile bringt diese mit sich?

Der Sommer kommt so langsam und viele Leute sitzen wieder draußen im Garten auf der Terasse. Damit beim Essen oder gemütlichen Kaffeetrinken die Sonne nicht blendet, gibt es Markisen, die quasi wie ein ein Sonnenschutz funktionieren. Es gibt verschiedene Arten von Markisen für verschiedene Zwecke, die bekanntesten Arten sind die Gelenkarmmarkise, Kasseten- und Halbkasettenmarkisen, Seitenmarkisen, Senkrechtmarkisen oder auch Fallarmmarkisen, welche oft bei hohen Gebäude wie Schulen genutzt werden. Auch gibt es spezielle Markisen für Wohnmobile, die Gelenkarmmarkise wird meist für die Terasse genutzt. Markisen gibt es in unterschiedlichen Größen und Farben, außerdem teils mit Motor und Fernbedienung teils klassisch mit Kurbel. Auf die zuvor genannte Gelenkarmmarkise wird im Folgenden genauer eingegangen.

Gelenkarmmarkisen werden auch Terassenmarkisen genannt und sind sehr üblich für Terassen. Der gängige Sonnenschutz ist beliebt, da er hochwertig und pfegeleicht sowie lange haltbar ist.

Vorteile von Gelenkarmmarkisen sind unter anderem, dass sie sowohl für den Terasse als auch für den Balkon geeignet sind. Sie gehen bis zu sieben Meter in der Breite und werden von den Herstellern oft maßgenau gefertigt. Sie bieten guten Sonnschutz, wenn man Zeit draußen auf Balkon oder Terasse verbringen will und halten auch sehr lange dank der hohen Qualität. Bei der Herstellung werden hochwertige Materialien verwendet und durch die Gelenkarme kann die Markise im Vergleich zu fest installiertes Sonnenschirmen ganz flexibel ein und ausgefahren werden. Man kann sie als Handkurbelvariante oder auch mit Motor und Fernbedienung erwerben, oft sind auch zusätzliche Zubehörteile wie Windsensoren, Infrarotheizstrahler oder Lichtsteuerung inklusive. Auch als Smarthome Produkte mit möglicher Steuerung über das Smartphone sind die Markisen erhältlicht.

Um eine hohe Stabilität und lange Lebensdauer zu gewährleisten, verwenden Herstelller hochwertige Materialien in der Produktion. Sie werden aus extrudierten Aluminiumkonstruktionen gefertigt und erhalten eine zusätzliche Pulverbeschichtung, welche das Gestellt robuster und stabiler macht. Oft sind die Arme mit Federn und Flyerketten ausgestattet und die Neigungswinkel einstellbar. Der Stoff wird beim Ein- und Ausfahren auf eine Tuchwelle gewickelt, die Halterungen sind aus massivem Stahl. Viele Markisen sind mit zusätzlichen Stützbalken ausgestattet, was weitere Stabilität bringt und die Lebensdauer der Markise meist erhöht. Das Markisentuch, welches auf einer stabilen Rolle aufgewickelt wird, wird durch die robusten Gelenkarme gespannt und gehalten. Im Gegensatz zu Halbkassetten- oder Kassettenmarkisen ist bei dieser Variante das Markisentuch ungeschützt, weshalb es sich anbietet, eine Schutzdach bei der Anschaffung mit zu erwerben. Damit wird der Stoff geschützt vor Witterung und anderen Schmutz. 

Optimale Beschattung

Je nach Sonneneinstrahlung lässt sich der Neigungswinkel der Gelenkarme so verändern, dass eine optimale Beschattung gewährleistet ist. Je nach Art der Montage ist der einstellbare Neigungswinkel verschieden, grundsätzlich reichen diese aber von fünf bis 70 Grad.

Stoffe

Die Auswahl an Markisenstoffen ist riesig, es gibt viele verschiedene Farben und Designs. Stoffe aus Acryl sind empfehlenswert, da diese eine sehr hochwertige Verarbeitung aufweisen und mit Teflon beschichtet sind. Bei vielen Herstellern lässt sich nach der Treffen der Auswahl die Gelenkarmmarkise inklusive Montage kaufen.